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Kunstwerk des Monats

Jeden Monat neu am Lilo...

… ist „Das Kunstwerk des Monats“. Es ist immer ab dem Anfang eines Monats und für seine Dauer in der Glasvitrine neben dem Sekretariat zu sehen. Ausgewählt wird ein aktuelles Werk aus dem Kunstunterricht der Klassen 5 bis 12.

Kunstwerk des Monats Oktober

18_Kunstwerk des Monats Oktober„Dunkle Schatten schlichen den Flur entlang. Ein leichtes Flüstern schwebte durch die Luft. Es war der Moment für das letzte Lebewohl.“ Amelie Hanel
So wie sich im begrenzten Format von Twitternachrichten ganze Geschichten vermitteln lassen, können auch Malereien oder Fotografen Geschichten in nur einem einzigen Bild erzählen. Eindrucksvolle Belege dafür stellen unter anderem die Gemälde von Edward Hopper und die flm stills von Cindy Sherman dar. Das Ziel der Aufgabe – in deren Zusammenhang diese Arbeit von Amelie Hanel aus der 10e entstand – war es, fiktive Geschichte innerhalb des Schulhauses zu erzählen. Dabei wurde versucht, den Ort aus neuen Perspektiven zu betrachten und den Blick vor allem auf das Kleine und Unscheinbare zu richten. Als Akteure und Statisten dienten Modellfguren im Format H0.

Kunstwerk des Monats September

18_Kunstwerk des Monats SeptemberIm Rahmen der Bühnenbild-AG gestaltete Lucy Bosecker, Lilo-Schülerin bis zum Ende des Schuljahrs 2016/17, eine sitzende junge Frau aus Abfallkarton. Obwohl Lucy im vergangenen Schuljahr eine andere Schule besuchte, vollendete sie ihre menschengroße Figur an mehreren Nachmittagen im Lilo.
Die Arbeit von Lucy gehört zu einem Ensemble von drei Figuren, die - um Schultische herum gruppiert - im September gegenüber dem Sekretariat der Schule ausgestellt werden.

Kunstwerk des Monats August

18_Kunstwerk des Monats AugustDas Aquarell von Lovis Maczeizik ist das Kunstwerk des Monats August 2018. Es entstand im Neigungskurs, Kursstufe 1, zum Thema „Selbstdarstellung und Verwandlung“. Mit einem durchsichtigen Tape veränderte Lovis ihr Aussehen, verzerrte ihre Gesichtszüge, statt sie zu schönen. Das Tape als Kunstgriff, unerwünschte Falten zu glätten oder tiefe Dekolletés zu optimieren, kennen wir aus der Modebranche - der fotografierte Körper und das Gesicht werden mit Hilfe von Photoshop gar zum Fake, zu einer Künstlichkeit, von der wir uns oft genug narren lassen und die Cindy Sherman in ihren Inszenierungen weiblicher Stereotypen thematisierte und problematisierte. Wo hört die vertretbare kosmetische Verwandlung auf, wo fängt die Maske an, wo die Verunstaltung? Designen wir unser Äußeres, mitunter unbedarft bis hin zur Karikatur? Anti-Design, so scheint’s, bietet Lovis an. Es entstand nach einer Fotografie, die Lovis von sich machen ließ. Sie wählte einen Ausschnitt des Fotos und setzte ihn in Malerei um. Das Aquarell ist zirka 16 x 13 cm groß.

Kunstwerk des Monats Juli

Kunstwerk des Monats JuliVergiss mein nicht „Es gibt sie überall in den Städten und Dörfern: Bauwerke, Denkmäler, Industriebauten, Parks, die stumm Geschichten erzählen; ob alt, zerfallen, wiederaufgebaut, poliert, verlassen oder bewohnt. Mach dich auf die Suche nach einem solchen ganz besonderen Ort und erzähle, male, verkörpere seine Geschichte.“ Das war die Aufgabe des Europäischen Wettbewerbs, die sich Leila Abankwa und Lisa Jürgens für ihren Wettbewerbsbeitrag vornahmen. Sie wählten einen alten Ballsaal in Berlin (https://goo.gl/images/bRKog5), in dem noch ein verlassenes Klavier steht, und interpretierten diesen Ort neu, indem sie ihm wieder Leben einhauchten.
Mit ihrem Gemälde erreichten sie einen Landespreis beim Wettbewerb, und wir sind stolz, ihren Beitrag als Kunstwerk des Monats Juli ausstellen zu können.

Kunstwerk des Monats Juni

Kunstwerk des Monats JuniDas Kunstwerk des Monats Juni hat Chiara Kußmaul aus der 8b erstellt. Die Aufgabe bestand darin, die Vorteile der Bilder- und Buchstabenschrift miteinander zu verknüpfen, so dass Bedeutung und Aussage eines dargestellten Begriffes stark verdeutlicht und in das Wort integriert werden. Die Schülerin hat sich für das Wort „Magie“ entschieden und eine wirkungsvolle Verschmelzung von Bild und Wort erschaffen, indem sie mystische Wesen, Zauberhüte und Hexenkessel zu einem lesbaren Gebilde vereint hat.

Kunstwerk des Monats Mai

18_Kunstwerk des Monats MaiMitten im Sommer, Hitze, Badezeit am See. „Entspannung, Spaß und Action“ garantiert Marlene Lauth aus der 6a auf ihrem schwimmenden Ponton. „Bei meiner Planung wollte ich etwas für die Umwelt tun und setzte auf recyclebare Materialien. Meine Kletterwand aus Holz und Baumrinde ist nicht mit normalen Griffen versehen, sondern mit wieder verwendbaren Blumenformen.“ Einmal erklommen, wird der Ausläufer der Kletterwand zu Rutsche und Sprungbrett: Action! Nach einem „ereignisreichen Schwimmerlebnis darf ein Liegestuhl nicht fehlen“, so schreibt sie. Ausgeklügelte Mechanik hebt und senkt den Kopfteil der Liege auf Knopfdruck, umweltschonend solarbetrieben, ebenso wie der große orangefarbene Ventilator, der ein kühles Lüftchen verspricht: Faulenzen und Relaxen! Marlenes Phantasie und die Sorgfalt der Ausführung ihres Modells eines „Pontons zu meinem Vergnügen“, so der Arbeitsauftrag an die Klasse, beflügeln – gleichsam symbolisch erinnern in diesem Kontext die rotgoldenen Flügel der Leiter und Sonnenliege an Hermes, den Götterboten.

Das Kunstwerk des Monats Mai 2018 entstand im Maßstab 1:25. Trägermaterial: Styropor, mit Zeitungspapier kaschiert, farbig gefasst. Gestaltung: frei gewählte diverse Materialien, der individuellen Thematik angemessen.

Kunstwerk des Monats April

18_Kunstwerk des Monats AprilFrühstückstische in perspektivischer Ansicht zeichneten und malten die Schüler der Klasse 7c. Das Augenmerk lag dabei auf gewollten Überschneidungen und den richtigen Größenverhältnissen. Für eine durchgehend schwarz-weiße Darstellung entschied sich die Schülerin Sarang Lee. Mit feinem Filzstift, Tusche und Deckfarbe brachte sie ihren ganz persönlichen Frühstücktisch aufs Papier. Wir sehen eine abwechslungsreiche und gesunde Kost, die uns auch ganz ohne Farbe Appetit macht.

Hilfe, das Kunstwerk des Monats März ist los!

18_Kunstwerk des Monats MärzDie Maskenbildner von Michael Jacksons Musikvideo Thriller wären stolz auf die K1er und K2er von Frau van Boekel gewesen. Aber vielleicht auch der Pizzabäcker von nebenan. Hier vereinen sich nämlich Wasser und Mehl zu einer kostengünstigen und essbaren Alternative zu den teuren Produkten, die man für sein Halloweenoutfit im Laden kaufen kann. Wenn du also das nächste Mal ein spannendes Kostüm brauchst:
Hier findest Du eine Auswahl gruseliger Oberflächen, die Du ganz einfach selbst gestalten kannst.
Oberflächen spielen nicht nur in der Kunst eine große und wichtige Rolle. Sie zu zeichnen oder gar mit einem 3D-Programm zu erzeugen, ist eine Herausforderung, der sich Kreative auf der ganzen Welt immer wieder gerne stellen. Um alles noch echter, flauschiger oder, wie in unserem Fall, gruseliger darstellen zu können.
In der Malerei wären, was illusionistische, stofflich dargestellte Oberflächen angeht, z.B. das Pfirsichglas von Claude Monet (um 1866) zu nennen. Hayao Miyazaki und Studio Ghibli (Das wandelnde Schloss) wissen, wie wichtig Oberflächen für stimmungsvolle Bilder sind und dass man ein kleines Feuerchen oder ein flauschiges Wesen dadurch noch lieber gewinnt. Und gerade vor ein paar Tagen war Frau van Boekel bei der 11. Preisverleihung des Preises der Kunstmesse "art Karlsruhe" dabei. Ausgezeichnet wurde Sarah McRae Morton. Wenn man sich die Stofflichkeit Ihrer Wolfs- und Bärenköpfe anschaut, dann mag man schon fast ins Bild reinwuscheln. Ran an den Teig und rein in eine Rolle deiner Wahl. Drache, Waldmonster, Zombie - Deiner Kreativität sind wie immer keine Grenzen gesetzt.

Kunstwerk des Monats Februar

18_Kunstwerk des Monats FebruarDas Kunstwerk des Monats Februar 2018 hat Max Dammer, Schüler der 9e, kurz vor Weihnachten vollendet. Zum Thema Brillendesign durften sich die Schüler die grobe Handlung eines eigenen phantastischen Filmes ausdenken und im folgenden Prozess eine außergewöhnliche und extravagante Brille designen, welche die „Darsteller“ bei der Premiere des Filmes auf dem roten Teppich tragen sollten. Die Aufgabe bestand insbesondere darin, dass das Design der Brille die Thematik des Filmes aufgreift.

Der Inhalt des Filmes lautet nach Max Dammer wie folgt:

Der 13-jährige Johannes bekam zu seinem Geburtstag eine Kamera und ein Objektiv geschenkt. Er lebte in der Nähe des Stadtwaldes und durchforstete so gut wie jeden Tag den Wald, um Bilder von Tieren, Pflanzen oder Wasserfällen zu machen. Eines Tages griff er zu schnell nach seiner Kamera, woraufhin sie ihm aus der Hand glitt und auf einen Stein fiel. Das Objektiv löste sich und zerbrach in zwei Hälften. Deprimiert zu Hause angekommen, warf er sich auf sein Bett und trauerte um sein Objektiv. Er nahm beide Hälften in die Hand und bemerkte etwas…. Wenn er von vorne reinschnupperte, konnte er alle seine Bilder, die er jemals geschossen hatte, sehen. So blieben alle seine wunderbaren Bilder für immer in seiner Erinnerung.

Die designte Brille stellt das zerbrochene halbe Objektiv dar.

Kunstwerk des Monats Januar

18_Kunstwerk des Monats JanuarDer Ulmer Porträtmaler Hans Maler zu Schwaz trug bereits anno 1520 zu unserem Kunstwerk des Monats Januar 2018 bei, geschaffen in der Kursstufe 1 von Hanna Röckl.
Körperhaltung, Hut, die erlesene Kleidung der Anna Jagiello von Böhmen und Ungarn samt ihres spitzohrigen Schoßhündchens sind vortrefflich inszeniert in einem Tableau vivant, eines „lebenden Bildes“. Gegenstände und Kleider unseres alltäglichen Gebrauchs vermitteln die würdige Anmutung des Renaissanceporträts, ohne es zu ironisieren. Denn nicht Jux und Karneval standen im Vordergrund der Auseinandersetzung mit der Porträtmalerei von Lucas Cranach bis Jan Vermeer van Delft, sondern die genaue Beobachtung der Kleidung und Körperhaltung der Dargestellten. Mit einfachsten Mitteln wurden sie umgesetzt und in unsere Zeit transportiert. Wir hatten Vorbilder. Im niederländischen Fotografen Hendrik Kerstens zum Beispiel oder dem Briten Richard Bailey und auch der Südafrikanerin Zanele Muholi.
Spaß hat es gemacht.

Kunstwerk des Monats Dezember

17_Kunstwerk des Monats DezemberEin Turm, durchbrochen von quaderförmigen Durchgängen, leer, gleich einem enthäuteten Skelettbau aus dem alten New York um 1900, geschaffen von Lucia Oppermann im Neigungskurs Kursstufe 1. Das Material ist Ton. Der wurde aber nicht wie üblich modellierend verwendet, sondern im subtraktiven Verfahren, so wie ein Bildhauer einen Steinblock bearbeitet, nur halt nicht mit Hammer und Meißel. Lucia schnitt mit dem Messer ein, schnitt weg, höhlte mit Modellierwerkzeugen aus mit dem Ziel, in drei Ebenen aufeinander bezogene architektonische Räume zu entwickeln. Sie ist dabei äußerst planvoll vorgegangen. Mehrere Varianten an Aufrissen und Grundrissen erprobte sie zunächst zeichnerisch, bevor sie an ihren Tonblock ging. Über alle Pläne hinaus bestimmten die spezifischen Eigenschaften des Materials die Realisierung der Idee.

Kunstwerk des Monats November

17_Kunstwerk des Monats NovemberDas Kunstwerk des Monats November ist gleichsam der Vorbote der Weihnachtszeit. Die Massen an buntem Papier, die für den kurzen Moment der Freude in schwungvollen Schleifen und geometrischen Kuben ihre Bestimmung finden, erfreuen ein jedes Herz.
Wir lieben Papier, versuchen es immer weniger zu verschwenden und machen lieber etwas Nachhaltiges damit: Kunst – für die Ewigkeit. Und auch ohne Farben,
Tannenbäume und Glitzer ist Papier wunderschön. Während andere noch an das Märchen »die Angst vor dem weißen Papier« glauben, entführt uns
die russische Künstlerin Asya Kozina mit ihren riesigen Papierkleidern und fantastischen Perücken schon längst in ihre zauberhaften Welten.

Papierkunst ist vielfältig, fragil und trotzdem ausdrucksstark – wie die Arbeiten der 7a! Das Kunstwerk des Monats November hat die gesamte Klasse im Teamwork geschaffen! Stylisten, Schulterpolsterer und Origamimeister sind zusammen gekommen um mit vereinten Kräften ein schneeweißes Meisterwerk zu schaffen.

Und wer glaubt, dass Model sein einfach ist, der hat sich am Papier geschnitten. Unsere zwei Models Emilia und Béla haben mit Bravour jedes Kleben und Zerren, jede neue Idee und jede Kameraeinstellung mit Fassung getragen!

Wir sind begeistert und voll von der Rolle! Und nun wünschen wir allen eine knitterfreie, bunte Vorweihnachtszeit!

Kunstwerk des Monats Oktober

17_Kunstwerk des Monats: OktoberDas Diptychon thematisiert das Abstrakte und das Gegenständliche: Beim linken Bild kleckert und tröpfelt die Farbe wie zufällig auf das Papier. Sie verdichtet sich in vielfachem Farbauftrag zu einem abstrakten All-over. In der Zeichnung von Arjuna Rose, Kursstufe 1, dagegen scheint nichts zufällig zu sein …

… und nichts abstrakt. Sie ist eine realitätsnahe Porträt-Studie nach dem lebenden Modell. Konturen und die vor Ort gegebene Licht-Schatten-Situation sind sorgfältig beobachtet und mit dem Zeichenstift festgehalten.

Und doch ist weder das Kleckerbild beliebig noch die Studie objektiv. Beide Gestaltungen unterliegen Stimmungen, einer Subjektivität im Entstehungsprozess, Möglichkeiten in Pinsel- oder Strichführung, die aufgegriffen oder unterlassen wurden.

Das einander Gegenübergestellte wird zum Benachbarten: Der Eindruck des Lebendigen der Studie entsteht nicht etwa durch detailgetreuen Naturalismus, sondern durch Vereinfachung der Form, durch Abstraktion. Und das ungegenständliche, abstrakte Tröpfelbild wirkt wie ein beweglicher Organismus aus einer fremdartigen Realität.

Kunstwerk des Monats September

Kunstwerk des Monats SeptemberVom Winde verweht wird die Arbeit von Nadine Popoviciu aus der Kursstufe 1. Ein halbes Jahr lang arbeiteten die Schüler aus dem Pflichtkurs von Frau Martin daran, einen Gegenstand ihrer Wahl so zu gestalten, als würde er vom Wind davongetragen. Nach dem Festlegen auf ein Objekt musste dieses in den Grundzügen aus Draht und Papier erst entstehen und gleichzeitig schon wieder aufgelöst werden. Dadurch ergibt sich ein Spannungsfeld aus starrer und bewegter Form. Der Farbauftrag stützt die Grundidee, und der Betrachter kann sich fragen, woher der Wind weht und worum es sich hier eigentlich handelt.

Kunstwerk des Monats August

17_Kunstwerk des Monats AugustDas Kunstwerk des Monats August 2017 hat Lovis Maczeizik, Klasse 10b, kurz vor den Sommerferien geschaffen. Es zeigt ein reptilartiges Wesen, das wie ein Ungeborenes noch zusammengepresst in seiner imaginären Eihülle kauert. Alle Gliedmaßen sind rundplastisch herausgearbeitet, die Wirbelsäule, die Schwimmhäute, die pockige Haut, das fremde Gesicht scheinen lebendig zu sein. Es ist eine sehr kleine, feine, noch nicht einmal gänseeigroße Arbeit aus gebranntem Ton.

Kunstwerk des Monats Juli

17_Kunstwerk des Monats JuliDas Kunstwerk des Monats Juli 2017 ist wieder zweidimensional, eine Comic-Zeichnung, die einen Ausschnitt aus einem dynamischen Handlungsablauf zeigt. Bewegung und Sound interessieren Emil Ginter aus der Klasse 7d hier ganz besonders.

Kunstwerk des Monats Juni

17_Kunstwerk des Monats JuniDas Kunstwerk des Monats Juni 2017 trägt den Titel „Unter der Lupe: Alberto Giacometti - Eine Retrospektive“. Ein zweistündiger Kurs der Kursstufe 1 hat hier plastische Arbeiten Giacomettis, seine Malerei und auch eine Zeichnung im wahrsten Sinne des Wortes unter die Lupe genommen. Im Maßstab 1:10 sind sie detailliert studiert und nachgebildet. Das größte Werk von ihnen, der im Original lebensgroße „L’Homme qui marche“, ist 18,3 cm hoch, das kleinste mit gerade mal 3 cm Höhe ist „Le chat“, die streunende Katze rechts unten.

Auf Sockeln präsentiert oder in winzigen Bilderrahmen gefasst finden die Miniaturen in einem fiktiven Museumsraum zusammen und lassen uns auf unterschiedliche Werkphasen blicken. Alberto Giacometti, 1901-1966, ließ Mitte der 1930er-Jahre den Kubismus und Surrealismus hinter sich und wurde mit seinen existentialistisch überlängten Skulpturen weltberühmt.

Kunstwerk des Monats Mai

17_Kunstwerk des Monats MaiDas Kunstwerk des Monats Mai 2017 ist eine „Maske“, angefertigt von Paul Stenzel aus der Klasse 6a. Das verwegene Männergesicht entstand aus weißem, dünnem Karton. Die Plastizität des Reliefs kommt durch Licht und Schatten besonders schön zur Geltung.

Wie gewohnt ist auch dieses "Kunstwerk des Monats" in der Vitrine neben dem Sekretariat ausgestellt.

Kunstwerk des Monats April

17_Kunstwerk des Monats AprilDas Kunstwerk des Monats April gestaltete Veronika Dietze aus der Klasse 7a. Die Bodenturnerin wurde zum Thema Sport ausgewählt und dann mittels Schablone unter Berücksichtigung eines kompositorischen Konzepts in Blauabstufungen mehrfach abgebildet. Leicht wie Turnerinnen bewegen sich die Figuren über die Bildfläche.

Kunstwerk des Monats März

17_Kunstwerk des Monats MärzDas Kunstwerk des Monats März gestaltete Maya Mansouri aus der Klasse 5a. Ihr balancierender hellblauer Hunde-Dino ist aus Pappmaché, modelliert auf einem Unterbau aus Klorollen und Bambusstäbchen und anschließend bemalt.