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Erfolge bei Wettbewerben 2019-2020

Jugend trainiert für Olympia

-Am 20. Januar fand das Jugend trainiert für Olympia-Turnier im Handball im Geschwister-Scholl-Gymnasium statt. Das Lilo brachte zwei Mannschaften mit an den Start – jeweils eine Mannschaft im Wettkampf III und IV. Mit viel Spaß wurde das Turnier bestritten, wobei insbesondere die gegenseitige Unterstützung der Lilo-Teams hervorzuheben ist. Bemerkenswert ist auch, dass die Mannschaft der Wettkampfklasse IV – also die jüngst mögliche Altersgruppe – die aus Schüler/innen der Handball-AG zusammengestellt wurde, sogar einen Sieg gegen das Privatgymnasium Schwetzingen erzielen konnte.

-Einen tollen 3. Platz von sieben Mannschaften belegten die Lilo-Hockey-Mädchen beim Hockeyschulturnier Jugend trainiert für Olympia in Mannheim am 13. Janaur. Begleitet wurden die Mädchen von Konstantin (K2), Malou (9.Kl) und Frau Backes.

Lesewettbewerb Klasse 6

-Unterhaltsam, lustig und durchaus spannend gestaltete sich der Donnerstagmorgen am 11. Dezember 2019, als sich die vier sechsten Klassen des Lilos zum diesjährigen Vorlesewettbewerb in der Cafeteria trafen. Aus jeder Klasse war zuvor eine Klassensiegerin bzw. ein Klassensieger gekürt worden.
Alicia Aiello (6a), Philipp Riehle (6b), Christian Herrmann (6c) und Nur Heisinger (6d) traten für ihre Klassen an und stellten vor einem interessierten Publikum ihre Lesekompetenz unter Beweis. Während die vier Schülerinnen und Schüler in der ersten Runde zunächst aus selbst gewählten Texten vortrugen, mussten sie sich in der zweiten Runde spontan auf einen ihnen unbekannten Text einstellen. Den ersten Platz belegte Nur Heisinger aus der 6d.
Wir gratulieren allen vier Klassensiegern herzlich und drücken Nur die Daumen für die nächste Runde beim Regionalentscheid.

12. trinationaler Schülerwettbewerb Architekturmodellbau

-Marcel Blaha, Maximilian Rohr und Tobias Kreusel aus der Klasse 10b sind am 4. Dezember 2019 in der Kunsthalle Mannheim für ihr Modell eines hängenden Gartens ausgezeichnet worden.

Der trinationale Schülerwettbewerb findet jedes Jahr im Rahmen des deutsch-französisch-schweizerischen Festivals Die Architekturtage – Les Journées de l’architecture – in enger Zusammenarbeit mit den Architektenkammern statt. Der Wettbewerb 2019 hatte zum Thema: „Auf zur Eroberung verlorener Räume! À la reconquête des espaces perdus!“ Flächen im städtischen Raum sind rar und wertvoll. Wo sind Brachen? Wie können wir sie wiederbeleben? Tausend Ideen für die Rückeroberung!

Aus dem Rhein-Neckar-Kreis haben sich viele Gymnasien von Klasse 5 bis zur Kursstufe an dem Wettbewerb beteiligt. Die Ideen zum Thema sind vielfältig interpretiert und in ganz unterschiedlicher Weise dargestellt worden. Die Kunsthalle Mannheim präsentierte im ersten Obergeschoss alle eingereichten Arbeiten, wo auch die Preisverleihung vor zahlreichem Publikum, Eltern, Schülern, Lehrern, stattfand. Ausgezeichnet wurden einzelne Modelle aller Klassenstufen. Die Jury war u. a. mit den Architekten Professor Jan Heemskerk, Johannes Striffler und Bernhard Wondra namhaft besetzt und begründete ausführlich ihre Entscheidungen, auch im Kontext anderer guter Arbeiten. So fanden auch das „Wespinplex“ von Konstandinos und Emirhan und „Lilos Garten“ von Marielle, Lisa und Elena lobende Beachtung. Alle am Wettbewerb teilnehmenden Architekturmodelle sind noch bis Dienstagmittag, 11. Dezember 2019, in der Kunsthalle Mannheim, 1. OG links, zu besichtigen.


Marcel Blaha, Maximilian Rohr und Tobias Kreusel kommentieren „Die hängenden Gärten von Mannheim“:

Wir denken sie auf dem Dach unserer Turnhalle. Auf einer Seite liegt der Schulhof und auf der anderen Seite ist eine Wiese. Das Dach ist in zwei Ebenen unterteilt und wir fügen eine weitere Ebene hinzu.

Als wir uns überlegt haben, was wir auf das brachliegende Turnhallendach bauen könnten, hatten wir die Idee, passend zur Turnhalle Sport mit etwas anderem zu kombinieren. Dabei kam uns die Idee, Klima-/Umweltschutz in das Projekt einzubringen, indem wir das Dach begrünen und einen kleinen, künstlichen Wald erschaffen. Zwischen den Bäumen gibt es Verbindungen, wodurch er zu einem Kletterwald wird und Umweltschutz und Sport verbindet. Im Wald sind Bänke und wir können dort in den Pausen Zeit in der Natur verbringen.

Unsere Idee ist eine gute Sache für unsere Schule, weil man den Kletterwald in den Sportunterricht integrieren könnte und er auch unabhängig davon ein schöner Bereich ist, um Zeit zu verbringen. Er bietet eine eher ruhige Atmosphäre. Außerdem ist er ein gutes Statement dafür, sich für die Umwelt einzusetzen.

Zum Arbeitsprozess: Wir haben die Maße der Turnhalle genommen und die Baukörper im Maßstab 1:100 in vereinfachter Weise nachgebaut. Dem Dach fügten wir eine dritte Ebene hinzu, die dieselben Maße hat wie die zweite Ebene, aber etwas rotiert wurde. Die Treppen und Rampen sind vereinfacht dargestellt.


Fotos: Das Modell (Foto von einem der Jungs)
Die Jungs und Frau Vogel (Foto: Christian Rohr)